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TolunaTeamDE

  Vor 93 Monaten

Erfindet eure Geschichte - Runde 2
Geschlossen

Liebe Tolunisten,

Hier habt ihr die Gelegenheit dazu, eure eigene, erfundene Geschichte in Punkte umzuwandeln. Alles, was ihr zu tun habt, ist, die von uns benannten fünf Begriffe in die Geschichte einzuschließen (siehe unten).

Alle Teilnehmer erhalten 500 Punkte auf ihr Toluna-Konto und der Gewinner, also das Mitglied mit der interessantesten und besten Geschichte erhält zusätzlich 2.000 Punkte. Im Fall des Sieges werden dem Gewinner also 2.500 Punkte gutgeschrieben.

Um für diesen Wettbewerb berücksichtigt zu werden, müsst ihr folgende zwei Kriterien erfüllen. Zum einen darf die von euch geschriebene Geschichte nicht länger sein als 200 Wörter. Zum anderen müssen alle fünf von uns vorgegebenen Begriffe in eurer Geschichte wiederzufinden sein.

Dieser Wettbewerb endet am Dienstag, den 18. März 2014 um 16:00 Uhr; also seid kreativ und lasst euch eine fantasiereiche Geschichte einfallen.

Hier sind die fünf Begriffe, die in eure Geschichte eingebracht werden müssen (die Reihenfolge spielt keine Rolle):

1. Apfel
2. Kleiderschrank
3. Treppe
4. Atemnot
5. Schnürsenkel

Viel Erfolg wünscht euch
euer Toluna Team
Antworten

nordwolf62

  Vor 93 Monaten
An einem Samstag wollte meine Schwester mit ihrem Freund ins Kino gehen. Als der kam um sie ab zu holen, war sie natürlich noch nicht fertig. Ihr Freund hatte wenig lust ein Modeberater zu sein, deswegen wartete er unten an der Treppe. Unsere Mutter wusste, dass es etwas dauern wird und hat dem Jungen gebackenen Apfel angeboten. Die Schwester kam die Treppe runter und wollte ihre Schuhe anziehen. Dabei hat sie entdeckt, dass in den schuhen die Schnürsenkel fehlten. Ein Schrei um Hilfe und die Suche fing an. Alle haben geholfen. In diesem Durcheinander lief unsere Katze raus und hatte in der Schnauze die gesuchten Schnürsenkel, mit denen sie die ganze Zeit gespielt hat. Als kleiner lieber Bruder musste ich schnell hinter her. Die Katzenjagd durch den Garten, Atemnot, geretteten Schnürsenkel.....und ich "habe was gut bei meiner Schwester". :-) Die Katze hat sich den ganzen Tag nicht blicken lassen, erst am Abend haben wir sie schlafend in dem Kleiderschrank entdeckt.
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Paul0

  Vor 93 Monaten
Maximal 200 Wörter und es müssen Apfel, Kleiderschrank, Treppe, Atemnot, Schnürsenkel vorkommen? Okay, erledigt.
Ernsthaft, ich muss an unsere alte Hundedame denken. Sie lebt seit elf Jahren bei uns und ist Familienmitglied. Und die Begriffe erinnern mich an sie weil sie mittlerweile schnell in ATEMNOT gerät. Die TREPPE geht sie jetzt immer sehr langsam herunter, die ersten beiden Stufen jedes Absatzes nimmt sie mit beiden Vorderpfoten zusammen. Da ist nicht mehr viel mit nach losen SCHNÜRSENKELn schnappen. Nur am Strand ist sie die alte, buddelt Gräben, schwimmt unermüdlich und hat danach tagelang Muskelkater.
Vor elf Jahren waren wir auf der Suche nach einem zweiten Hund. Da hat sich bei uns eine Schweizer Tauchschule auf dem Sinai bei uns gemeldet. Die Ägyptischen Behörden wollten den Strand von Streunern befreien. Ein Rudel hatte sich bei der Tauchschule niedergelassen und war so freundlich, dass keiner zusehen wollte, wie alle vergiftet würden. Wir haben es nie bereut, einen davon aufzunehmen: „Ein Schaf, gefangen im Körper eines Hundes“. Aber ein königliches, denn sie hat vorm Schloß Gråsten ÄPFEL von Königin Margrethes APFELbaum gefressen.
Sie hat ihr Körbchen zwischen KLEIDERSCHRANK und Heizung und ist die ideale Botschafterin für Straßenhunde ohne Zuhause. Möge sie sehr alt werden.
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Eminencia

  Vor 93 Monaten
Ein Dinner bei Kerzenschein: Während sie ihr Steak anschneidet, schlingt er einen Löffel bunten Obstsalat hinunter. Gerade will er ihre Kochkünste loben und obendrein ein Kompliment für ihre Erscheinung loslassen, da geschieht es: Es kribbelt auf seiner Zunge. Wie hundert Ameisen durchquert es seinen Mund und erstreckt sich bis in seine hinterste Kehle. Er weiß sofort, was das ist – ein allergischer Schock! Der Salat – darin muss Apfel sein! Er will ihr etwas zurufen. Doch sein Hals ist wie zugeschnürt. Atemnot! Nur ein flehendes Krächzen bringt er hervor. Schließlich gelingt es ihm, sich aus seinem Stuhl hochzudrücken und sich zur Treppe zu schleppen. Es wird ihm schwarz vor Augen, während er sich Stufe um Stufe emporzieht. Dann plötzlich schreitet eine Gestalt an ihm vorbei und baut sich vor ihm auf. Sie. Er sieht ihre Beine, erkennt aber ihr Gesicht nicht wieder. Mit starrer Miene spricht sie ruhig auf ihn ein: „Du kriechst hier nicht mehr hoch. Vergiss den Kleiderschrank, und vergiss Dein Notfall-Medikament. Auf Nimmerwiedersehen, Matthew. Du warst ein Scheiß-Ehemann.“ Zügig zieht sie einen Schnürsenkel aus ihren Schuhen hervor und bringt die Sache damit zu Ende.
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ursbl

  Vor 93 Monaten
Der Wecker schellt, wieder viel zu früh.
Also aufstehen, Rollläden hoch - die Sonne scheint, der Wetterbericht erzählt von fast 20 Grad. Die Stimmung steigt.
Ich schaue in den Kleiderschrank. Ja, die dunkelblaue Hose und die hellblaue Bluse - das passt für heute.
Uiii - die Hose ist aber eng, da haben wohl wieder die Kalorien zugeschlagen, diese kleinen Tierchen, die immer über den Winter die Sommerkleidung enger machen.
Mit dem Gedanken an den Hosenbund lasse ich das Nougathörnchen für das Frühstück liegen und packe stattdessen einen Apfel ein.
Noch ein schneller Kaffee und los gerannt. In 10 Minuten fährt die Straßenbahn.
Nach den ersten Schritten falle ich fast auf die Nase, der Schnürsenkel ist aufgegangen und ich darüber gestolpert. Also schnell wieder binden und weiter.
Die Zeit wird knapp - jetzt noch die Unterführung, das muss reichen.
Treppe runter, Treppe hoch - ich schnappe nach Luft. Aber die Straßenbahn steht noch da. Ein letzter Satz hinein, schon fährt sie los.
Hätte ich mich im Winter mehr bewegt wäre ich jetzt nicht so atemlos und der Hosenbund würde nicht so spannen. - Was soll's, die Sonne scheint, heute wird es warm, es wird ein wunderbarer Tag !
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Bärchen74

  Vor 93 Monaten
Herr Fliegenbein wollte gerade in der Küche nach einem Apfel greifen, als er über seine ungebundenen Schnürsenkel stolperte. Er konnte gerade noch das Gleichgewicht halten und fluchte so vor sich hin, als es auch noch an der Tür Sturm läutete.
Was konnte denn so dringend sein? Irgendjemand drückte andauernd auf den Klingelknopf.
Nun wollte er wissen, wer das sein könnte und rannte zur Tür – da fiel ihm auf, dass er nur ein Unterhemd über der Hose trug. Moment, schrie er und hastete die Treppe hinauf, um schnell etwas aus dem Kleiderschrank zu greifen. Da fing das Telefon an zu klingeln
und auf dem AB hörte er, wie seine Mutter sagte, er solle schnell vorbeikommen und ihr helfen. Er war schon die Treppe hinuntergelaufen, um die Tür zu öffnen – nun lief er wieder hinauf, um ans Telefon zu gehen. Oben musste er erstmal stehen bleiben, da er mit Atemnot zu kämpfen hatte. Derweil klingelte es wieder an der Tür. Herr Fliegenbein ging ans Fenster und sah hinaus. "Unsere Tippgemeinschaft hat den Jackpott geknackt!" schrie sein Kumpel glücklich von unten.
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pranzblech

  Vor 93 Monaten
Rudi Carrell
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AnnaK

  Vor 93 Monaten
Nach dem Mittagessen aß ich noch einen Apfel dessen Geschmack mir ungewöhnlich bitter vorkam. Schon kurze Zeit später bekam ich Atemnot und Brechreiz, rannte eilig die Treppe herunter, wollte ins Bad. Trat ich auf einen meiner Schnürsenkel und stürzte herab. Schlug mit dem Kopf auf, dabei brach laut knackend mein Genick. Da war niichts mehr zu machen. Zwei Stunden später holte mich der Bestatter ab. Meine Schwester nahm noch mein bestes Kleid aus dem Kleiderschrank und gab es ihm mit. Ich solle schließlich schick aussehen, zu meiner Beerdigung. Als ich später aufgebahrt in der Kapelle lag, kam Schwesterchen als erstes. Nahm einen Apfel aus ihrer Handtasche, legte ihn neben meine gefalteten Hände.
Und mit einem bösartigen Grinsen: "Hier liebe Schwester, die isst Du doch so gerne, lass ihn Dir dort drüben schmecken"
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AnnaK

  Vor 93 Monaten
Nach dem Mittagessen aß ich noch einen Apfel dessen Geschmack mir ungewöhnlich bitter vorkam. Schon kurze Zeit später bekam ich Atemnot und Brechreiz, rannte eilig die Treppe herunter, wollte ins Bad. Trat ich auf einen meiner Schnürsenkel und stürzte herab. Schlug mit dem Kopf auf, dabei brach laut knackend mein Genick. Da war niichts mehr zu machen. Zwei Stunden später holte mich der Bestatter ab. Meine Schwester nahm noch mein bestes Kleid aus dem Kleiderschrank und gab es ihm mit. Ich solle schließlich schick aussehen, zu meiner Beerdigung.
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neumann123

  Vor 93 Monaten
Am Morgen wachte Max durch den lauten Wecker auf und ging zum Kleiderschrank. Daraus holte er sich frische Kleidung und ging die Treppe hinunter in die Küche. In der Küche nahm er sich einen Apfel aus dem Obstkorb und zog sich seine Schuhe an, um joggen zu gehen. Beim zubinden der Schnürsenkel verschluckte er sich an einem Stück des Apfels und bekam direkt Atemnot.
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axary

  Vor 93 Monaten
Interview mit Adam
"Herr Adam: War es eigentlich ein Apfel, mit dem Eva Sie im Paradies verführt hat?" "Man munkelt, dass es ein Granatapfel gewesen sein könnte. Etwas Apfeliges war es schon". "Das freut uns sehr. Wie Ihnen sicher bekannt ist, spielt der Apfel in der Geschichte der Menschheit eine große Rolle". "Das ist mir zu Ohren gekommen. Aber wissen Sie, auf der Treppe, Entschuldigung, dem Siegertreppchen, stünde ich mit meinem Apfel ganz unten, dann käme Wilhelm Tell - der mit dem Apfelschuss - und ganz oben Steve Jobs, der viereckige Kästen mit einem angebissenen Apfel erfunden hat - so ähnlich jedenfalls; vonTechnik verstehe ich nicht viel". "Verständlich, wenn man bedenkt, dass Sie schon lange vor den Letztgenannten über diese Erde wandelten. Wie war es denn im Paradies? Kein Kino, kein Fernsehen, kein McDonalds, war das nicht ein bisschen langweilig?" " Absolut nicht, Löwe und Lamm grasten friedlich nebeneinander und wir haben uns jeden Abend eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt, nachdem wir Feigenblatt und Felle an einem Ast aufgehängt hatten. Schuhe kannten wir nicht - schon der bloße Gedanke an Schnürsenkel ruft bei mir Atemnot hervor." "Ein Ast als Kleiderschrank? Ein großartiges Beispiel für Minimalismus! Danke für das Interview."
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