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TolunaTeamDE

  Vor 64 Monaten

Erfindet eure Geschichte - Runde 2
Geschlossen

Liebe Tolunisten,

Hier habt ihr die Gelegenheit dazu, eure eigene, erfundene Geschichte in Punkte umzuwandeln. Alles, was ihr zu tun habt, ist, die von uns benannten fünf Begriffe in die Geschichte einzuschließen (siehe unten).

Alle Teilnehmer erhalten 500 Punkte auf ihr Toluna-Konto und der Gewinner, also das Mitglied mit der interessantesten und besten Geschichte erhält zusätzlich 2.000 Punkte. Im Fall des Sieges werden dem Gewinner also 2.500 Punkte gutgeschrieben.

Um für diesen Wettbewerb berücksichtigt zu werden, müsst ihr folgende zwei Kriterien erfüllen. Zum einen darf die von euch geschriebene Geschichte nicht länger sein als 200 Wörter. Zum anderen müssen alle fünf von uns vorgegebenen Begriffe in eurer Geschichte wiederzufinden sein.

Dieser Wettbewerb endet am Dienstag, den 18. März 2014 um 16:00 Uhr; also seid kreativ und lasst euch eine fantasiereiche Geschichte einfallen.

Hier sind die fünf Begriffe, die in eure Geschichte eingebracht werden müssen (die Reihenfolge spielt keine Rolle):

1. Apfel
2. Kleiderschrank
3. Treppe
4. Atemnot
5. Schnürsenkel

Viel Erfolg wünscht euch
euer Toluna Team
Antworten

heinrich.weinrich

  Vor 64 Monaten
Noch 12 Minuten, dann muss ich zur Arbeit. Für ein Frühstück reicht es nicht mehr, aber ein Apfel geht noch so gerade. Flugs den Kleiderschrank geöffnet, ein frisches Hemd genommen, die Socken und die Schuhe an und dann die Treppe nach unten genommen.
Oh, ich hätte die Schnürsenkel zubinden sollen, der Struz war nicht eingeplant. Immerhin bin ich unten, wenn auch mit Atemnot. Noch drei Minuten, dann muss ich los. Verflixt, wo ist meine Hose?
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nordwolf62

  Vor 64 Monaten
An einem Samstag wollte meine Schwester mit ihrem Freund ins Kino gehen. Als der kam um sie ab zu holen, war sie natürlich noch nicht fertig. Ihr Freund hatte wenig lust ein Modeberater zu sein, deswegen wartete er unten an der Treppe. Unsere Mutter wusste, dass es etwas dauern wird und hat dem Jungen gebackenen Apfel angeboten. Die Schwester kam die Treppe runter und wollte ihre Schuhe anziehen. Dabei hat sie entdeckt, dass in den schuhen die Schnürsenkel fehlten. Ein Schrei um Hilfe und die Suche fing an. Alle haben geholfen. In diesem Durcheinander lief unsere Katze raus und hatte in der Schnauze die gesuchten Schnürsenkel, mit denen sie die ganze Zeit gespielt hat. Als kleiner lieber Bruder musste ich schnell hinter her. Die Katzenjagd durch den Garten, Atemnot, geretteten Schnürsenkel.....und ich "habe was gut bei meiner Schwester". :-) Die Katze hat sich den ganzen Tag nicht blicken lassen, erst am Abend haben wir sie schlafend in dem Kleiderschrank entdeckt.
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Paul0

  Vor 64 Monaten
Maximal 200 Wörter und es müssen Apfel, Kleiderschrank, Treppe, Atemnot, Schnürsenkel vorkommen? Okay, erledigt.
Ernsthaft, ich muss an unsere alte Hundedame denken. Sie lebt seit elf Jahren bei uns und ist Familienmitglied. Und die Begriffe erinnern mich an sie weil sie mittlerweile schnell in ATEMNOT gerät. Die TREPPE geht sie jetzt immer sehr langsam herunter, die ersten beiden Stufen jedes Absatzes nimmt sie mit beiden Vorderpfoten zusammen. Da ist nicht mehr viel mit nach losen SCHNÜRSENKELn schnappen. Nur am Strand ist sie die alte, buddelt Gräben, schwimmt unermüdlich und hat danach tagelang Muskelkater.
Vor elf Jahren waren wir auf der Suche nach einem zweiten Hund. Da hat sich bei uns eine Schweizer Tauchschule auf dem Sinai bei uns gemeldet. Die Ägyptischen Behörden wollten den Strand von Streunern befreien. Ein Rudel hatte sich bei der Tauchschule niedergelassen und war so freundlich, dass keiner zusehen wollte, wie alle vergiftet würden. Wir haben es nie bereut, einen davon aufzunehmen: „Ein Schaf, gefangen im Körper eines Hundes“. Aber ein königliches, denn sie hat vorm Schloß Gråsten ÄPFEL von Königin Margrethes APFELbaum gefressen.
Sie hat ihr Körbchen zwischen KLEIDERSCHRANK und Heizung und ist die ideale Botschafterin für Straßenhunde ohne Zuhause. Möge sie sehr alt werden.
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Eminencia

  Vor 64 Monaten
Ein Dinner bei Kerzenschein: Während sie ihr Steak anschneidet, schlingt er einen Löffel bunten Obstsalat hinunter. Gerade will er ihre Kochkünste loben und obendrein ein Kompliment für ihre Erscheinung loslassen, da geschieht es: Es kribbelt auf seiner Zunge. Wie hundert Ameisen durchquert es seinen Mund und erstreckt sich bis in seine hinterste Kehle. Er weiß sofort, was das ist – ein allergischer Schock! Der Salat – darin muss Apfel sein! Er will ihr etwas zurufen. Doch sein Hals ist wie zugeschnürt. Atemnot! Nur ein flehendes Krächzen bringt er hervor. Schließlich gelingt es ihm, sich aus seinem Stuhl hochzudrücken und sich zur Treppe zu schleppen. Es wird ihm schwarz vor Augen, während er sich Stufe um Stufe emporzieht. Dann plötzlich schreitet eine Gestalt an ihm vorbei und baut sich vor ihm auf. Sie. Er sieht ihre Beine, erkennt aber ihr Gesicht nicht wieder. Mit starrer Miene spricht sie ruhig auf ihn ein: „Du kriechst hier nicht mehr hoch. Vergiss den Kleiderschrank, und vergiss Dein Notfall-Medikament. Auf Nimmerwiedersehen, Matthew. Du warst ein Scheiß-Ehemann.“ Zügig zieht sie einen Schnürsenkel aus ihren Schuhen hervor und bringt die Sache damit zu Ende.
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nailarosi

  Vor 64 Monaten
Enkel Max kommt wie immer in Atemnot als er früh den Wecker hört um aufzustehen, er rennt ins Bad unterzieht sich einer Katzenwäsche. Sein Blick auf die Uhr, puh, es ist schon 6:50 Uhr und stylt sich noch schnell die Haare. Dann stürmt er an den Kleiderschrank, holt sich seine Klamotten raus, rennt beim Anziehen die Treppe runter, grüßt die Oma und nimmt sich schnell einen Apfel beim Vorbeigehen.
Oma sagt: "Mensch Max, du musst was anständiges essen." Max sagt: "Nee, nee keine Zeit." Schlüpft indes in seine toll geputzten Schuhe von Oma, ohne die Schnürsenkel zuzubinden und verlässt die Wohnung mit Gruß und Luftkuß an die Oma: "Bis nachher, ich hab dich lieb."
Oma schaut ihm lächelnd hinterher und sagt: "Ich dich auch, mein Schatz."
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fayew

  Vor 64 Monaten
Als ich die Treppe herunter laufe, bemerke ich, das mein Schnürsenkel offen ist. Ich beuge mich herunter um meine Schuhe zu binden. Da höre ich ein knaxendes Geräusch, mein Rücken! Plötzlich kippe ich zur Seite, rolle die Treppe herunter und bekomme keine Luft mehr, alles geht ganz schnell, ich bekomme eine Atemnot, dann werde ich ohnmächtig. Ich muss wohl in einen Kleiderschrank gekracht sein, als ich die Treppe heruntergerollt bin. Ich liege immer noch dort wo ich ohnmächtig geworden bin. Ich kann mich zwar nicht bewegen, aber riechen kann ich. Ein vergammelter Geruch brennt in meiner Nase. Neben mir, ein total verschimmelter Apfel. Ich fahre hoch und plötzlich kann ich mich komischer Weise wieder bewegen:)
Entschuldigung, hier ist noch eine Verbesserung.
Bitte löschen sie die erste Antwort.
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Cansu_5

  Vor 64 Monaten
Es ist früh morgens, als Anna und ihre Freundin am Samstag aufstanden. Anna hatte am Freitag zum Samstag bei Lisa, ihrer besten Freundin übernachtet. Lisa ist ein Einzelkind, ihre Eltern sind geschieden. Sie lebt alleine bei ihrer Mutter, die gerade, wie immer, weg ist. Warscheinlich auf der Arbeit, denkt sich Lisa. Die 2 Freundinnen sind hungrig, also laufen sie die Treppe hoch in die Küche. Lisa hat Atemnot, stockend beichtet sie ihrer Freundin das nichts zu essen da ist, außer einem Apfel, es ist ihr sehr peinlich ... Anna macht dies nichts aus, und so gehen sie gemeinsam einkaufen. Ab zum Kleiderschrank! Kleidung wechseln, Jacke anziehen, Schuhe an und Schnürsenkel zu binden. Sie unterhalten sich viel, während sie zu Rewe maschieren. :)
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ursbl

  Vor 64 Monaten
Der Wecker schellt, wieder viel zu früh.
Also aufstehen, Rollläden hoch - die Sonne scheint, der Wetterbericht erzählt von fast 20 Grad. Die Stimmung steigt.
Ich schaue in den Kleiderschrank. Ja, die dunkelblaue Hose und die hellblaue Bluse - das passt für heute.
Uiii - die Hose ist aber eng, da haben wohl wieder die Kalorien zugeschlagen, diese kleinen Tierchen, die immer über den Winter die Sommerkleidung enger machen.
Mit dem Gedanken an den Hosenbund lasse ich das Nougathörnchen für das Frühstück liegen und packe stattdessen einen Apfel ein.
Noch ein schneller Kaffee und los gerannt. In 10 Minuten fährt die Straßenbahn.
Nach den ersten Schritten falle ich fast auf die Nase, der Schnürsenkel ist aufgegangen und ich darüber gestolpert. Also schnell wieder binden und weiter.
Die Zeit wird knapp - jetzt noch die Unterführung, das muss reichen.
Treppe runter, Treppe hoch - ich schnappe nach Luft. Aber die Straßenbahn steht noch da. Ein letzter Satz hinein, schon fährt sie los.
Hätte ich mich im Winter mehr bewegt wäre ich jetzt nicht so atemlos und der Hosenbund würde nicht so spannen. - Was soll's, die Sonne scheint, heute wird es warm, es wird ein wunderbarer Tag !
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Bärchen74

  Vor 64 Monaten
Herr Fliegenbein wollte gerade in der Küche nach einem Apfel greifen, als er über seine ungebundenen Schnürsenkel stolperte. Er konnte gerade noch das Gleichgewicht halten und fluchte so vor sich hin, als es auch noch an der Tür Sturm läutete.
Was konnte denn so dringend sein? Irgendjemand drückte andauernd auf den Klingelknopf.
Nun wollte er wissen, wer das sein könnte und rannte zur Tür – da fiel ihm auf, dass er nur ein Unterhemd über der Hose trug. Moment, schrie er und hastete die Treppe hinauf, um schnell etwas aus dem Kleiderschrank zu greifen. Da fing das Telefon an zu klingeln
und auf dem AB hörte er, wie seine Mutter sagte, er solle schnell vorbeikommen und ihr helfen. Er war schon die Treppe hinuntergelaufen, um die Tür zu öffnen – nun lief er wieder hinauf, um ans Telefon zu gehen. Oben musste er erstmal stehen bleiben, da er mit Atemnot zu kämpfen hatte. Derweil klingelte es wieder an der Tür. Herr Fliegenbein ging ans Fenster und sah hinaus. "Unsere Tippgemeinschaft hat den Jackpott geknackt!" schrie sein Kumpel glücklich von unten.
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fayew

  Vor 64 Monaten
Als ich die Treppe herunter laufe, bemerke ich, das mein Schnürsenkel offen ist. Ich beuge mich herunter um meine Schuhe zu binden. Da höre ich ein knaxendes Geräusch, mein Rücken! Plötzlich kippe ich zur Seite, rolle die Treppe herunter und bekomme keine Luft mehr, alles geht ganz schnell, dann werde ich ohnmächtig. Ich muss wohl in einen Kleiderschrank gekracht sein, als ich die Treppe heruntergerollt bin. Ich liege immer noch dort wo ich ohnmächtig geworden bin. Ich kann mich zwar nicht bewegen, aber riechen kann ich. Ein vergammelter Geruch brennt in meiner Nase. Neben mir, ein total verschimmelter Apfel. Ich fahre hoch und plötzlich kann ich mich komischer Weise wieder bewegen:)
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