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minerva2601

Vor 29 Monaten

Zitat: "Wer in psychiatrischer Behandlung ist, ist eine Gefahr für die Mitwelt und gehört in eine Anstalt gesperrt !"

Diese Äusserung machte eine Bekannte unlängst, als wir Verwandte besuchten. In unserem Freundeskreis weiß derzeit noch niemand darüber Bescheid, dass ich wegen Burnouts in psychotherapeutischer Behandlung bei einer Psychiaterin bin - und nach dieser Aussage wird es wohl dabei bleiben.
Was ist eigentlich Eure Ansicht ? Stimmt Ihr dieser Aussage meiner Bekannten zu oder ist es es nur das Gerede einer Person, die es einfach nicht besser weiß ?
Geschlossen
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Silvie78

  Vor 23 Monaten
Dummes Gerede einer Person, die keine Ahnung hat!
Wobei man hier natürlich differenzieren muss, schließlich gibt es tatsächlich verschiedene psychische Erkrankungen, die wirklich intensive, stationäre Behandlung benötigen, um den Patienten vor sich selbst und anderen zu schützen.
Was mich übrigens immer ein wenig ärgert: der Begriff "Burnout". Ja, man fühlt sich ausgebrannt, erschöpft, leer. Aber es ist und bleibt eine Depression!
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B.Kaiser

  Vor 23 Monaten
Also das ist doch nur dummes Gerede. Ich finde, wer Hilfe braucht, der muss sie sich suchen. Und manche wären vielleicht eine Gefahr für ihre Umwelt, wenn sie nicht in Behandlung gingen. Für Burnout gilt das ja nunmal gar nicht. Es gibt so viele verschiedene Krankheiten, Verhaltensweisen oder Beeinträchtigungen, die psychiatrischer Hilfe bedürfen. Deshalb ist doch nicht jeder gleich gefährlich.
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Schluterherzel

  Vor 23 Monaten
Hallo,
welchem Jahrhundert ist diese Bekannte denn entsprungen?
Bei solchen Bekannten, braucht man keine Feinde mehr.
Würde mir sehr genau überlegen, wem ich davon erzähle, wobei ich persönlich das überhaupt nicht schlimm finde.
Es ist doch gut, wenn man etwas unternimmt, um wieder auf die Beine zu kommen und leistungsfähig zu werden.
Ich selbst mache schon seit vielen Jahren eine Psychotherapie und meine guten Freunde wissen das auch und die haben damit auch kein Problem.
Geh einfach weiter Deinen Weg und mache das was für Dich gut ist und Dir hilft.
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mumsch

  Vor 23 Monaten
das kann ja alles nicht wahr sein , sehr verkalkt , nicht wahr ?
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cschaffhauser

  Vor 24 Monaten
Hat sie wahrscheinlich in "Bild der Frau" oder "Super Illu" gelesen und nicht wirklich verstanden. Dumme Menschen stellen die Mehrheit auf diesem Planten - leider.
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Schokobärchen74

  Vor 24 Monaten
Die Bekannte hat ja echt keine Ahnung. Der sogenannte "Normalbürger" geht auch mal zum Psychiater, wegen Ängsten oder Depressionen - und die meisten Probleme stellen eben eine Belastung für die Person selbst dar, aber sind keine Bedrohung für andere... Meiner Erfahrung nach haben Personen, die Therapien u.a. so ablehnen, es selbst oft nötiger als andere, mal die eigenen Schwierigkeiten anzuschauen... :) Lg
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Bärenkind

  Vor 24 Monaten
Deine Bekannte ist demnach selbst reif für den Phsychater. Es gibt auch neurologische Probleme. Nicht jeder, der da hin geht, hat eine Macke.
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Junior2159

  Vor 24 Monaten
Was hast denn du für Bekannte!!?? Unmöglich derartige Aussagen, die kann doch selber nicht ganz richtig sein!
gruß junior
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dhuber2

  Vor 24 Monaten
Ich finde, dass diese Aussage einfach nur Gerede ist. Man kann doch nicht alle Menschen die in Behandlung sind in einen Topf werfen. Es gibt genügend Leute die wegen Unfälle, Missbrauch in ihrer Kindheit usw in Behandlung sind und die sind doch keine Gefahr. Leute mit solche Aussagen sollten einfach die Klappe halten, denn die kennen sich ja überhaupt nicht aus. Meistens wollen die einfach nur Mitreden können.
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katrinchen30

  Vor 25 Monaten
Nein, es kommt immer darauf an, weswegen man in Behandlung ist, wenn man Mörder, Kindrschänder etc. ist verstehe ich die Aussage, bei einem Burnout oder tiefen Depression oder anderen "Kleinigkeiten" überhaupt nicht. Wünsche dir jedenfalls gute Besserung und das du bald wieder dein seelisches Gleichgewicht wiederfindest.
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